Rezept: Festtagsbraten

 

Du möchtest Deinem Hund auch zu Weihnachten etwas ganz Besonderes servieren, hast aber keine Idee was?

 

 

Wie wäre es mit dem Festtagsbraten! Die Zubereitung ist sehr einfach und er ist auch für sehr viele futtermittelallergische Hunde gut geeignet.

 

Du brauchst:

  • gewolftes Fleisch der vertragenen Tierart - als Grundlage für den perfekten Braten
  • Eier - machen den Braten saftig und lecker, liefern außerdem hochverdauliches Eiweiß
  • Kartoffelflocken - geben dem Braten den nötigen "Halt" und sind auch für die meisten Sensibelchen gut verträglich
  • Gemüse - als Beilage; nutze gern Gemüse der Saison wie z.B. Möhren, Petersilienwurzeln, Pastinaken und rote Bete
  • Kartoffeln - als Brei geben sie eine leckere, gut verdauliche Beilage zum Braten

Die Zubereitung geht ganz leicht:

  • Das Fleisch mit den Kartoffelflocken und dem Ei gut vermengen. Den Fleischklumpen nun wie ein Brot formen und in eine eingefettete Auflaufschale legen.
  • Im vorgeheizten Backofen das Ganze bei 180°C (Ober-/ Unterhitze) für rund eine Stunde backen.
  • In der Zwischenzeit kannst Du etwas Gemüse vorbereiten. Einfach schälen und kochen bis alles schön weich ist.
  • Als Kohlenhydratquelle passt Du zu diesem Gericht z.B. sehr gut Kartoffelbrei. Bereitest Du Mahlzeiten für mehrere Tage vor, kannst Du diesen aber genauso gut auch durch Kartoffelflocken ersetzen.
  • Ist der Braten fertig, lasse ihn abkühlen und schneide ihn danach in Scheiben – dann ist auch schon Servierzeit.

Hier findest Du die benötigten Mengen für verschiedene Gewichtsklassen:

 

Gewicht Hund (kg)
Gewolftes Fleisch (g) Kartoffelflocken (g) Ei (Stck.) Kartoffeln (g) Gemüse (g)
ergibt Futter für ... Tage
 5 300 50 1 200 120 4
10 300 50 1 150 150 2
15 300 50 1 300 150 2
20 600 100 2 450 450 3
25 300 50 1 150 200 1

Diese Rezeptidee berücksichtigt mit den Mengenangaben ausschließlich den Energie- und Eiweißbedarf eines durchschnittlichen, normal aktiven, erwachsenen Hundes in den genannten Gewichtsklassen. Möchtest Du Deinen Hund auf Dauer mit selbstgekochten Rationen versorgen, ergänze dieses Rezept unbedingt mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln!